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CUM-Party 2007 - Bilder - 05. August 2007 -15:51




CUM - PARTY
vom 4. August 2007

Da sind scho mal es paar Föteli vom Feschtli...

 

Southside 2007 - 10. Juli 2007 - 18:10 - Bericht von Mik


Am 22. Juni zur sehr frühen Stund haben sich ein paar wagemutige Biertrinker mit einem ausgezeichneten Musikgeschmack zusammengefunden, um gemeinsam zum Southside-Festival 2007 aufzubrechen. Natürlich waren auch schon im Vorfeld einige wichtige Tätigkeiten zu erledigen, wie beispielsweise Euros zu wechseln, einen Campingstuhl zu organisieren, genügend Zigaretten mitzunehmen und äußerst wichtig: 12 Dosen Feldschlösschen mit Temperaturkontrolle im Kühlschrank während der Nacht kühl zu stellen, um sie frühmorgens zusammen mit 6 Kühlelemente aus dem Gefrierfach in die sagenumwobene Kühltasche „KEEP COOL“ zu legen…ja bei solche gut temperierten Bier werden sogar Kühe neidisch!!!

Noch bevor die Kuh namens Helga so lange gegen den Zaun laufen konnte, so dass dieser nachgab und sie das Bier für sich gewinnen konnte, trafen Andy und Felix in der Büntenstrasse in Würenlos ein und verscheuchten Helga äußerst professionell. Sie hatten auch schon Gipfeli organisiert, was ich sehr zu Schätzen wusste, so dass die Fahrt bis zur Grenze sehr angenehm zurückgelegt werden konnte. Wir waren nur zu dritt unterwegs, weil Sigge sicher gehen wollte, dass seine Sehschärfe perfekt auf das „Aus-Checken“ des weiblichen Geschlechts abgestimmt war, und aus diesem Grund noch einen Termin beim Augenarzt vereinbart hatte. Er reiste auf eigene Faust per Bahn an.

Die Grenzüberschreitung war eine sehr nervenaufreibende Angelegenheit, denn wir hatten deutlich zu viel Bier mitgenommen. Anstatt der zugelassenen 6 Liter hatten wird die doppelte Menge im Kofferraum. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass unser Puls rasant in die Höhe stieg, als uns der Zöllner anhielt. Die Pässe mussten gezeigt werden, es wurde gefragt wohin die Reise gehen sollte und zu guter letzt auch: „Haben sie Alkohol mitgenommen?“. Auf diese Frage antwortete unser Fahrer Felix in einem geradezu gelangweilten Tonfall und einer Coolness, wie man sie seit Steve McQueen nicht mehr gesehen hatte, mit dem Wort: „Nööö“!!! Der Zöllner daraufhin: „Nun gut, dann fahren Sie weiter“. Total begeistert ging die Reise weiter…nun konnte uns nichts mehr im Weg stehen!!!

Ohne jeglichen Stau konnten wird einen Parkplatz unweit von der Campingzone finden und auch unseren Zeltplatz sicherten wir uns ziemlich schnell, so dass wir gleich das Zelt aufstellen konnten.


Während Andy noch die letzten Schnüre vom Zelt spannen konnte, prüfte Felix mit seinem geschulten Auge das Wetter und warnte uns, dass schon sehr bald ein Gewitter kommen könnte. Schnell brachten wir unsere Sachen ins Vorzelt und schon wenig später brach ein Gewitter über uns herein.


Doch uns störte dies nicht wirklich, denn wir hatten ein großes Vorzelt, zwei Campingstühle, reichlich Bier und Zigaretten. Außerdem war es erst gerade einmal halb 11 Uhr morgens – wir hatten also noch rund 7 Stunden Zeit bis zum Konzertbeginn. Was macht man in einer solchen Situation wohl am Besten? – Richtig, man nutzt die Zeit zum Biertrinken und für Gespräche über Gott und die Welt.



Die Trinktemperatur war hervorragend, wie man auf der Kühlanzeige der Feldschlösschen-Dose sehen kann, und so war es nicht weiter verwunderlich, dass sich unser Zelt regelrecht zu einer Bierschwemme entwickelte. Dem einen Bier folgte gleich das nächste. Ein paar Stunden später verspürten wir doch schon mal ein leichtes Hungergefühl und machten uns auf den Weg eine Mahlzeit zu besorgen und uns einen Überblick über das Camping-Gelände zu verschaffen.


Wie man auf folgendem Bild sieht, befand sich im Zentrum des Campingplatzes das Rollfeld des Militärflugplatzes von Neuhaus Ob Eck. Rechterhand sind einige Essensstände zu sehen, wo es diverse Mahlzeiten wie Kebab, Asiatische Spezialitäten, Kebab, Nudelgerichte, Kebab, Currywurst oder den bei Mike allzeit beliebten Kebab zu kaufen gab. Richtet man den Blick geradeaus, sind am Horizont die zwei Konzert-Bühnen zu sehen. Auf dem Bild links abgelichtet ist ein kleines Zelt mit einem roten Dach. Dort gab es Drinks zu kaufen, was hin und wieder eine gelungene Abwechslung zum Bier darstellte.

Von einer Mahlzeit (Kebab) gestärkt, ging's wieder zurück zum Zelt, um weiter an unserem Alkoholpegel zu arbeiten und gemütlich beisammen zu sitzen.

Um ca. 16:00 Uhr kam Sigge auf dem Fetivalgelände an. Seine Ankunft war wegen einer Zugstörung etwas verspätet, jedoch hatte auch er die bisherige Zeit gut mit Bier trinken genutzt.

Nun war es an der Zeit in Richtung Konzertgelände aufzubrechen. Dies war auch eine gute Gelegenheit, um die Sehschärfe von Sigge's Augen zu testen. Wie sich herausstellte war diese ausgezeichnet!!! Ob's an den Augen oder den scharfen Mädels lag ist jedoch schwer zu sagen…


Sogleich gingen wir an unser erstes Konzert. Die schwedische Band Sugarplum Fairy eröffnete das Festival. Der Boden hatte sich info lge des Regens etwas aufgeweicht, was unser Gleichgewichtssinn immer wieder aufs Neue testete. Das Becks war vorzüglich und die Stimmung hervorragend!!! Ou…yeeeaaahhh…!!!!





Weiter ging es ans Konzert von Less Than Jake. Diese Band spielt Musik im Stil Ska-Punk / Pop-Punk und geht sehr schön ab. Dies kam unserer festlichen Stimmung sehr entgegen, denn wir hatten Lust zu feiern und tanzen. Bekanntlich ist ja direkt vor der Bühne am meisten los, so dass wir uns gleich mal an die Front wagten. Schon vor dem Konzert, als eine Schlammbombe das T-Shirt von Felix traf, wurde klar, dass man auf dem Schlammboden nicht mit sauberen Klamotten davonkommen würde. Dies bestätigte sich während des Konzerts sehr schön. Schlamm wurde durch die Luft geworfen und fand sein Ziel entweder auf der Bühne oder im Publikum. Das Wegwischen-von-Dreckbomben-aus-dem-Gesicht gehörte ebenso dazu, wie das auf-dem-Schlammboden-umfallen. Ein unvergessliches Konzert!!! Danach entstand ein sehr schönes Gruppenfoto, welches auch zugleich das letzte vom Freitag war…natürlich wurde noch weitergefeiert, jedoch wurden keine Fotos mehr geknippst.


Samstag - Beim Aufwachen am Samstagmorgen waren noch einige Spuren vom Vorabend zu sehen. Der eingetrocknete Dreck an den Beinen war sehr hartnäckig, denn wollte man ihn wegmachen, riss man sich auch gleich die Haare an den Beinen aus. Aaauutschh!!! Deshalb liess ich das mit dem Dreck wegmachen mal und stand auf, um auf dem einladenden GOLF-Stuhl Platz zu nehmen. Während Felix und Andy noch einen Power-Nap genossen, fand ich Sigge schon in bester Stimmung auf. Ein Bier hatte er auch schon geöffnet, so dass wir schon kurz nach dem Aufstehen anstossen konnten. Da die Temperatur in der Nacht ziemlich stark sank und das Bier in der Nacht aus der Kühlbox genommen und am Morgen wieder zurückgelegt wurde, war die Trinktemperatur sehr gut.



Nach dem Mittag gingen wir aufs Konzertgelände, wo der Sigge sein Glück kaum fassen konnte, das ihn Andy gleich mal auf eine Bungee-Jumping-Session eingeladen hatte!!! Während sich Sigge aus atemberaubender Höhe fallen liess, sieht man unten rechts auf dem Bild wie sich Andy und Felix auf dem Hüpfgerüst austobten.


Nach dieser Action ging's erst mal an den Becksstand. Das Wetter war an diesem Tag ganz schön warm und sonnig geworden, so dass ein kühles Blondes genau das richtige war. Fit und munter waren wir bereit uns das Konzert von Art Brut aus London anhören zu gehen. Das Konzert war super, was sicherlich nicht zuletzt am britischen Akzent des Frontmanns Eddie Argos lag…einfach sehr stilvoll!!!

Anschliessend gingen wir direkt zum Konzert der Band The Blood Arm über. Obwohl wir diese Band im Vorfeld nicht kannten, kamen uns einige Strophen wie beispielsweise: „I Like All The Girls And All The Girls Like Me“ doch schon sehr vertraut vor. Aushängeschild dieses Konzert war der großmäulige Sänger Nathaniel Fregoso, der vom Kontakt zum weiblichen Publikum nicht abgeneigt war.






Vor den Konzerten am Abend war eine Relax-Session bei unserem Zelt angesagt gewesen. Zuvor jedoch hatte ich mich dazu entschlossen doch noch meine Beine abwaschen zu gehen, was sich als ziemliche Challenge herausstellte, denn der Dreck war inzwischen schon sehr stark eingetrocknet.

Eine weiter Herausforderung war es unsere Schuhe, die am Vortag doch ziemlich dreckig geworden waren zu reinigen. Dies erledigten wird vor unserem Zelt und tranken dazu wohltemperierte Biere aus der sagenumwogenen Kühltasche „KEEP COOL“.

Nach getaner Arbeit war ein weiteres Konzert angesagt: Juliette And The Licks. Bei keiner anderen Band wurde so oft auf die Bühne resp. auf den grossen Bildschirm geschaut wie bei dieser. Wieso wohl???



Im weiteren Verlauf des Abends wurden keine Fotos mehr geschossen, da der Fotoapparat beim Zelt gelassen wurde. Es lässt sich aber sagen, dass Bands wie Jet, Placebo, Dopkick Murphys (mit ihren sagenhaften Gitarrensoli), Pearl Jam und Queens Of The Stone Age für sehr gute Stimmung sorgten und das fleißig weiter getrunken wurde.

Sonntag – nach drei Tagen hatte man sich schon sehr gut an den Festival-Lifestyle gewöhnt:

Das Bier floss weiterhin sehr gut, obwohl langsam etwas warm.

Geraucht wurde, was gerade in die Finger kam.

Der Dreck vom Freitag war immer noch sichtbar.

Es konnte schon mal etwas Abfall herumliegen der auch brannte.

Massenhaft hübsche und stilvolle Girls liefen rum



Die Musik, wie hier gerade von Bloc Party, wurde sehr aufmerksam aufgenommen, da das Gehör über die vergangenen 3 Tage auf sehr guten Sound geschult worden war.

Montag – Auf der Rückfahrt wurde eine Drogenrazzia durchgeführt, bei welcher ausschließlich Autos mit Schweizer Nummernschildern rausgenommen und durchsucht wurden. Unseren Drogenkoffer konnten sie jedoch nicht auffinden…hihihi…so konnten wird glücklich und zufrieden nach Hause zurückkehren.

An dieser Stelle möchte ich mich bei den Teilnehmenden für die tolle Zeit bedanken und hoffe, dass wir im nächsten Jahr wieder so viel Spass haben werden!!! War echt toll!!!

 

Chischtelauf 2007 - 08. Juli 2007 - 13:47 - Berich von De_Schnäll


Letscht Fritig, am 06.07.07 isch de vierti FH. Chistelauf über d Bühni gange. D Chnabe us Mellike händs dasmal anebracht, dass mier mit 3 Teams gstartet sind. Also ischs am Fritig uf die Sechsi langsam aber sicher zum Juryzelt gange, um d Startnummere chöne z montiere...

Nach de erschte Kurve planmässig de erscht Boxestopp... - dass mier en hoche Bierverbruch uf die erschte hundert Meter händ, hämmer ja scho lang gwüsst (bi mind. 73.33 Liter pro 100km)

Bi 99 Teams wo sich agmeldet händ à mind. 2 Persone (3.3 Liter Bier pro Person) uf die 4.5km-Churzstrecki händ alli Beteiligte eifach immer en riese Smile uf de Birre gha... - Es händ nöd alli glich viel möge trinke, drum hämmer a "feindliche Teams" es paar volli Fläsche gstibizt gege es paar vo eusne leere. Mier händ sogar glueged weg de Bierdeckel wo am Schluss händ müsse abzählt abgä werde und händ die de bestohlene Teams gä... - trotzdem han ich usversehe 22 Deckel abgä und am Samstig morge hämmer nomal drü Deckeli us de Hosesäck zaubered...

Ganz krassi Überholmanöver häds überall immer wieder gä, aber ich behaupte, so krass wie vom Mike sine Klassekamerade simmer suscht nieme überholt worde... - schwümmend... !!! De Tobi häd grad mal glueged öb de Rettigsring isatzfähig wär, sisch aber nüt passiert und mier händ nur en Platz verlore...

Geg de Schluss isches immer härter worde, und irgendwenn mal händ sich eusi Teams gsplittet gha... de Tobi und de Flo sind als erschts vo eus über d Ziellinie und händ de 24.ti Platz gholt... - de Sacha und ich sind denn als 49.ti und de Mike und Martin als 67.ti über Ziellinie torklet...

Am Samstigmorge hämmer eus no es Katerfrüehstück gmacht und händ so s Wucheend locker chöne gnüsse...

Freue mich scho wieder uf de nächsti Lauf... Isch eifach immer en cooli Sach. Nume schad, dass de Elvis verlore gange isch...

 

Italia Challenge 2007 - NAVARA 1000 km Praxistest - 03. Juli 2007 - 22:15




Italia Challenge 2007
NAVARA 1000 km Praxistest

De Weisel häd eus die ganzi Gschicht ufgschriebe und gewährt eus en Iblick idie gheime Joho-Bootbau.ch Tagebücher...

Merci!

 

 

CUM-PARTY 2007 -01. Juni 2007 - 21:12




CUM-PARTY 2007

Endlich wieder eine ordentliche CUM-Party!! Am 04. August wird 2007 ab 18:00 in De_Schnäll's Chellerbar!! Weitere Infos in Kürze!

 

Hüttenfestival 2007 -28. Mai 2007 - 20:10




Hüttenfestival 2007

Euse Mr. Turbeau häd ja mal no es Brichtli gmacht, wo bis anhin au nur im Forum vorhande gsi isch. Genau darum han ich de Bricht uf die offizielli CUM-Page bastlet. Viel Spass bim Aktestudium!

 

Laura's & Hausi's NEW ZEALAND TRIP 2007 - - 28. Mai 2007 - 19:20


Laura's & Hausi's NEW ZEALAND TRIP 2007

Endlich han ich Ziit gfunde de Bricht vom Forum uf de eignig Server z bastle... - Für de Bricht entweder ufs Foti oder de Titel klicke...

 

Turbeaumässiger 1 WK, der Bericht... - 9. Januar 2007 - 23:05 - Bericht von Mr. Turbeau


Meinen ersten WK...

Wie vieles, begann auch meine weiterführende Karriere beim Militär mit einem Brief.
Zirka im Juni vergangenen Jahres wurde ich auf meinen ersten zu absolvierenden WK aufmerksam gemacht, einem einseitigem Schreiben mit frohgesinnten Worten
.
„Sdt Wiesmann, In ihrer Funktion als Büroheld haben Sie keine normale Wiederholungskurse zu besuchen“
- 10 Tage Aarau, im Kommando der Inf.Br 5. großes Grinsen

Nach kurzem Studium des Lexikons für miltärische Abkürzungen war mir klar, dass mein Soldatenleben als erste Hilfe im Kriegsfall, nun definitiv beendet war.

Nun gut, am 3 Dezember 2006, also einen Tag vor meiner Mission packte ich gemütlich mein „Mannszeug“ in meine Celica und freute mich auf ein paar Tage Erholung vom Bürostress.
Am Montag in der früh machte ich mich dann auf in Richtung Krieg.
In der Kaserne angekommen, musste ich mich zuerst einmal nach meinem genauen Einrückungsort erkundigen.
Schon bei früherem Kartenstudium bemerkte ich, dass die Zieladresse wenige 100m neben der Kaserne war.
Da ich aber nicht lange herumsuchen wollte, machte ich mich auf direktem Weg zum Kp..(ugs für Kompaniebüro)
Dort waren 7 Büroordonnanzen in einem ca. 5X4m Raum versammelt, die mir aber mit keinen News dienen konnten. Insgeheim hoffte ich, dass ich in den nächsten zwei Wochen von solchen Massengruppierungen verschont bleibe..

Da mir von den "Einheimischen" niemand genaue Auskunft über meine WK-Destination geben konnte entschloss ich mich dazu, anhand derGebäudenummern das Kommandogebäude ausfindig zumachen.
Nach einem 10min eeek Marsch fand ich dann doch zum Ziel..

Eine recht imposante Erscheinung

Am Eingang angekommen, war die Türe zuerst einmal verschlossen.
Ich klingelte, wartete eine Weile und wollte schon rechts kehrt machen, als die Türe plötzlich geöffnet wurde.
Oberstleutnand Huber stellte sich vor und hiess mich im Hause willkommen.
Er checkte kurz meinen Marschbefehl, war nicht sonderlich über meine Verspätung begeistert und gab mir dann klare Parkplatzanweisungen für mein Auto, das sich zu diesem Zeitpunkt immer noch bei der Kaserne befand.
Auch das innern des Gebäudes war recht beeindruckend:

Anschliessend machte ich mich also nochmals kurz auf den Weg in Richtung Kaserne um meine Karre&Inventar zu holen.
Der Parkplatz war für Sdt-Verhältnisse richtig deluxe..

Anschliessend begab ich mich wieder ins Gebäudeinnern und machte Bekanntschaft mit dem Rest der dortigen Belegschaft.
Im Kommando der Inf Brigade 5 waren einerseits der Brigadier, also der Kommandant der Inf Brigade 5 plus seinen direkten Unterstellten anwesend.
Dazu kamen noch deren zwei Assistenzen plus einen Soldaten, in diesem Falle mich, die stetig anwesend waren.
Nach der kurzen Vorstellungsrunde nahm ich einmal meinen Arbeitsplatz in Augenschein:

Ein Computer OHNE Internet, aber doch einem gewissen Unterhaltungswert, wie sich später herausstellen sollte.

Auf dem Tisch fand ich dann dieses Willkommensschreiben vor:

Die volle Packung Action, wie aus der letzten Zeile zu entnehmen ist großes Grinsen

Nun gut, bis jetzt hatte ich mir dieser erste WK ein wenig anders vorgestellt.

Langes Parkplatzsuchen, sich beim Kdt melden, Zimmerbezug, Materialbezug etc.

einfach all die Unannehmlichkeiten die einem als Soldaten für 3 resp 2 ( großes Grinsen) Wochen erwarten.

Nun gut, ab diesem Zeitpunkt hatte ich mich scnnell in die Situation eines Soldaten an der Front gewöhnt.

Die Tage vergingen relativ schnell, was nicht nur der sehr langen Mittagspause zu verdanken war. 1.5h Stunden waren eine Menge Zeit.

Am Freitag Vormittag wollte man meine besonderen Fähigkeiten unter Beweis stellen und delegierte mich sofort dazu, die Pflanzen des Hauses zu giessen..
Draussen war es der Jahreszeit entsprechend kühl und so war ich froh, dass ich am nahe gelegenen Brunnen Wasser fassen konnte.. großes Grinsen

In den nächsten Zwei Wochen erhielt ich Unterricht in der Selbstverteidigung.
Dabei war ein Brieföffner die einzige Waffe, die ich benutzen durfte.
Ich musste lange trainieren, bis ich so gut war wie hier zu sehen:

Natürlich warteten nach dem Training schon bald die ersten Einsätze auf mich.
Manchmal war ich mir über den Sinn oder Unsinn meiner Mission im Unklaren, aber den Befehlen von oben zu gehorchen hatte bei mir immer oberste Priorität.. großes Grinsen

Naja, einfach war es nie. Nur meinem harten Training verdanke ich die stets unversehrte Rückkehr in mein Büro / mein Zuhause..

Zum Glück ging es im Kommando nicht immer allzu hektisch zu und her.
Neben der täglichen Action:

Spielte ich Golf:

Stellte ich meine Kochkünste unter Beweis:

Oder sorgte für gute Musik im Hause..

Manchmal spielte ich auch den galanten Kurier im Mercedes:

..oder den Weihnachtsmann

Nun ja…
Es war eine schöne Zeit..
Was ich ganz toll fand, jeden Abend nach Hause zu fahren und doch noch ein paar Päckchen einzukassieren.
Danke an alle Verursacher.. großes Grinsen

Tja wie ihr seht, hatte ich eine Menge Spass..
Endlich durfte ich wiedereinmal spüren wie gut es doch die Schweiz mit ihrer Armee hat..
Auf alle Fälle freue ich mich auf meine nächste Mission im 2007..
Möge der Bequemere gewinnen.. großes Grinsen

Es grüsst

Oberstsdt

Turböööö


 

Fire & Ice II - Silvester 2006 - 2007 - 4. Januar 2007 - 20:45 - Bericht von Celinator


Sein bisher längstes Werk.

Fire & Ice II - Return of the Ice-Genossen

Nach der reinen Männerrunde im letzten Jahr haben wir diesmal auch zwei kleine Zicken mitgenommen.
Der Sylvesterurlaub war ganz nach meinem Geschmack. Gutes Essen, guter Wein, "interessante" DVD`s , Spiele des neuen Zeitalters.
Aber Karaoke singen bis morgens um 7 Uhr fand ich dann schon etwas krank.
Genauso krank wie Filme wie u.a. Saw II, Hostel, Control und wie sie alle hiessen.

Aber genau so was wollte ich sehen wenn ich ehrlich bin. Schnee hatten wir diesmal praktisch keinen. Aber dafür mussten wir nicht stundenlang den Parkplatz freischaufeln wie im letzten Jahr.

Dank Quattro-Antrieb durfte ich dann doch noch über die Schweiz heimreisen. Die anderen mussten leider den Umweg über Italien machen.
Habe wieder einige Schleicher überholt aber es hat Spass gemacht.

Viel Spass beim Film

Nator - The Transporter

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Besten Dank an Nator für sein tolles Werk!!

 

De_Schnäll's 22. Purzelfeschtli - 24. September 2006 - 19:22 - Bericht von De_Schnäll

Am 16.09.2006 war es wieder mal soweit und ich lud die ganze Forum-Community zum Geburtstagsfest ein. Also sorgte ich schon einmal für einen vollen Kühlschrank mit mehr als 15 Biersorten und auch Cola & Co. - natürlich gab es für den knurrenden Abend einige "Steaks" von der "Melliker-Hofmetzg" D. + D. Spuhler. Als Beilage gab es Chäferli's Hörnlisalat und anschliessend hatte es ein Kuchen-Buffet - hier ein Dankeschön für diese mitgebrachten Leckereien.

Nach dem der Bauch versorgt war, kam die Kehle an den Zug... - was wäre hier passender als einen kleinen Kistenlauf? Im ausgelosten Zweier-Team mit je einem Liter Bier pro Chnab/Meitli wurde eine Berg-Etape in Angriff genommen!

Nach der Ausstattung mit Kist, Bier, Flaschenöffner und Taschenlampe wurde im Zwei-Minuten-Takt das Rennen lanciert.

 

Auf die Plätze, fertig - LOS !!

Vor dem Start - alle "Einsatzgeil" wie eh und je - das erste Team (Migigu, Fränzi und Laura) war schon gestartet, als die Kamera endlich zum Schuss bereit war. Unterwegs namen es manche eher gemütlich, die anderen spurteten und schluckten das Bier in Rekordzeiten runter...

Die ersten brauchten für diesen ca. 2 Kilometer langen Bergmarsch 13 Minuten und ein paar zerquetsche, die letzten hingegen über eine Stunde...

Nach dem Marsch unterhielt man sich in lockerer Stimmung über den kurzen Nachtmarsch und wartet gedulig auf die anderen Teams. Von links Chromopila, Spitzbueb und de Schuel Presi.

Die Sieger, Team AS-Greni & Sacha, mit dem CUM-Kistenlauf-Wanderpokal...

Auch die Zweitplatzierten füllten den Pokal nochmal und feierten ihren Erfolg, während AS-Greni & Sacha die Feuerwehren RMR und Kaisi-Fisi miteinander verglichen - war ja klar das RMR (Rümikon-Mellikon-Rekingen) besser wegkam ;-)

Mik unser "Autopenner" hier beim Kuchenessen. Little Fox, mein jüngster Bruder beim Bierquiz vorbereiten. Rechts Mr. Turbeau unser "kontakt"-freudiger...

Chäferli, Fränzi und imagoperfectus.

Ja... - die Kamera kam selten zum Einsatz, weswegen nur wenige Bilder da zu sehen sind... Beim Bierquiz durften Chromopila und ich die Krone vom
"Bier-König"-Titelverteidiger Chäferli entgegennehmen. 14 verschiedene Biersorten degustieren und eraten und wir waren mit hatten mit je 3 Treffer den Titel geholt?? - Gar nicht so einfach und vorallem in schon leicht angetrunkenem Zustand und feinem Kuchen im Mund...

AS-Greni, kurz nach 2 Uhr schon erschöpft??

Der Abend war aus meiner Sicht total super! Die Tische waren voll, das Essen weg, der Biervorat wäre jedoch noch lange nicht erschöpft gewesen... Es stehen zum jetzigen Zeitpunkt noch ungefähr 70 Liter Bier bei mir...

 

CUM Road Trip 2006 - 16. September 2006 - 11:35 - Bericht von De_Schnäll

CUM ROAD TRIP 2006

Zum Bericht... (Klick mich!!)

 

Der Grillabend - 18. Juli 2006 - 17:55 - Bericht von Chäferli

Ja, da hä de Hausi sone gutei Idee, aber kei Ziit. Sin Wunsch: Chnabe, esch euch eigentlech au scho ufgfalle, dassmer em Sommer 2006 no niä all zäme send go brötle? Fascht ä Sünd, wämer bedenkt, dassmer bis jetz sonen geniale Sommer händ, wo jo sött animiere zom grilliere.

S’Thema isch lang und breit diskutiert worde und am Ändi hämmer es Datum gha wo allne passt hät. Fascht allne. De Initiant und Grillmeischter Hausi hät nöd chönne Teilneh, mer händ em aber en wiitere Event versproche.

Ja, so hämmer eus (Mätti, Mike und ich) am Friitig am 20:00 bi mir troffe, all sind parat gsi ussert ich. Am 20:30 hämmer denn eusi privati Brötelstell erreicht. Wiitere Brötelteams hettemer s’Brötle a eusem Füür vernumöglecht! Isch ja eh niemer andersch cho… Mer händ denn grad mal agfange füürle und biere. S’Füür isch heiss gsi, s’Bier chalt. Guet, s’erschte isch jetzte keis Kunststück, aber s’zweite scho eher. Eusi Tricks: De Mike hät gchüelts Bier vom Kennys Kiosk poschtet und bi „Arosa-Temperature“ an Isatzort gcharret. Ich han mis Bier warm poschtet und für 2h in Tüüfchüeler gstellt. Zämer mit Iisbüütel isches i de Chüelbox bis am Morge (wo ich am 9i bin go s’Auto leere) chalt blibe. Zwei Top-Idee, wo bestimmt no hüfiger werded Verwändig finde.

Also guet, wiiter: Uf einisch chunnt sonen cheibe Puur mit sim stinkende Traktor. Oh welch Überraschung, es isch de Dani gsi. Hät sich doch de es Traktörli gholt. Guet, nume s’ässe hät er vergässe… Aber mer händ ja gnueg gha für all. Mit de Ziit sind irgendwie immer meh und meh Lüüt cho und zu de beschte Ziite hämmer knapp 10 Näse um euses Füürli gha. Es isch e ghuuli Stimmig gsi. Wiederholung wärmstens empfohlen!

Fazit: Füürli + Brötlerei + chalts Bier + Sound + Marshmallows + Hörnlisalat + T20 fahre + am 3:00 go penne, rocks!

 

3. FH-Chischtelauf - 08. Juli 2006 - 15:57 - Bericht von De_Schnäll


Bimene Chischtelauf mal debi zsi, isch ja so ziemlich de gröscht Wunsch vo jedem Chnab... - und de hämmer mier eus geschter erfüllt! Eigentlich hätted mier ja zwei CUM-Teams amelde welle, aber da nöd alli de Muet gha händ, sich en Chindheitstraum z erfülle, Sind schlussendlich nur de Mr. Turbeau und mini Wenigkeit offiziell für eus Chnabe an Start gange... Underwegs hämmer de Mik no atroffe wo scho länger agmolde gsi isch.


Da isch de Start und s Ziel gsi, ade FH in Windisch. D Rundstrecke isch dur ganz Windisch gange und ade Aare entlang. Da alli Teams nöd glichziitig gstartet sind, sondern vo Team zu Team immer en Minute Platz gsi isch, häd mer ide erschte Hälfti vo dem Bier-Marathon praktisch niemmert atroffe... Mit eusere Startnummer 59, simmer also praktisch en Stund nach de Erschte gstartet. Und geg de Schluss häd mer praktisch überall mit Glichgesinnte chöne aschtosse!

.......
D Chiste gfüllt mit 20 Bierli à 0.33 Liter häd es Team die ganz Strecke müsse selber träge. Pro volli Fläsche Bier hättis en Strafziit vo füfzeh Minute gä - die Strafziit isch glaub niemmertem ufbrumt worde. D Fläschedeckel häd mer am Schluss au alli müsse abgä, asuschte hättis glaub föif Minute Strafziit gä.


Nach dem harte Renne, häd mer sich en Erfrischig durchus verdient gha und so ischs Fiirabigbierli eifach abracht gsi!

.......

Alles i allem en herrvoragende Sportalas gsi wo d Ranglischte nöd eso aglueged worde isch - mier sind glaub 33.te worde vo öppe 100 Teilnehmer. Wer weiss, viellicht meldet mer ja s nächst Jahr es Team meh a?? Min Tipp: Nämed en Humpe mit, ich bin dademit guet gfahre! So, jetzt han ich grad wieder Durscht becho...

 

Hütten-Event im Simmental.. - 07. Juni 2006 - 21:24 - Bericht von Mr. Turbeau

Vor ca. einem Jahr das letzte Mal und dieses Wochenende erneut:
Ein Chill-Wochenende in der Berghütte von Mik(e).
Nicht wie sonst, entschieden wir dieses Mal sehr spontan über die evtl. Reise nach Blankenburg. Aber da Spontaneität heutzutage immer mehr gefragt ist und zu grosse Planerei manchmal die besten Vorhaben ins Wasser wirft, zögerten wir nicht lange..
Am Mittwoch stellte ich eine Nachricht über den Ausflug in unser Forum, am Samstag tuckerten wir schon los..
Die Pioniere dieser Ausfahrt waren diesmal nur Mike und ich.
Chaeferli und AS-Greni frönten sich am Samstagmorgen dem Holzhacken und auch der Rest der Forumsmember gaben sich bei der ersten Umfrage sehr beschäftigt.
Eigentlich spielte das keine grosse Rolle..
Was noch nicht ist kann noch werden, dachte ich und so starteten Mike und ich die Tour Richtung Hochgebirge alleine.
Die Fahrt verlief grössten Teils unspektakulär..
Eine grössere Blechschlange auf der A1 Richtung Bern machte uns noch ein wenig zu schaffen. Aber die Souveränität des Fahrers kombiniert mit dem top Fahrzeug, meisterte auch diese Herausforderung.
In Zweisimmen angekommen, mussten wir zuerst noch einige Grundnahrungsmittel einkaufen, um der Aufgabe als zukünftige Hüttenwarte auch gewappnet zu sein..
Nach einem grösseren Einkauf, fuhren wir dann in Richtung Hütte..
Dort angekommen mussten wir unsere Vorräte zuerst einmal ins Haus verfrachten.
Mithilfe einem Schubkarren erledigte Mike diese erste Aufgabe mit Bravour..

Durch eine von uns gezimmerten Rampe, konnte Schubkarren-Mike nichts mehr aufhalten.

Als wir alles verstaut hatten, konnten wir endlich auf dieses schon jetzt gelungene Event anstossen. Es würde nicht das letzte mal sein..

Der kleine Hunger kündete sich an und so beschlossen wir, den Grill auf Vordermann zu bringen.

Bieren und bröteln ist cool..

Die Schwierigkeit beim grillieren besteht darin, genügend Holz ins Feuer zu ballern..
Alles voll easy…

Am späteren Abend und einige Liter Bier später, tauchten dann noch ganz unerwartet der AS-Greni sowie der Chäferli auf..
Die Freude war so gross, dass wir am nächsten Morgen sofort die grosse Fahne startklar machten. Für uns ein Zeichen der Glückseeligkeit, für andere eine normale Bierfahne..
Eine tolle Sache..

Tja und so vergingen die Wochen ähh Tage wie im Flug..
Am Sonntagabend machten sich dann AS-Greni inkl. Dem Chäferli wieder auf die Rückreise..
Beim Verladen des Gepäcks stellte Chäferli noch einen grösseren Riss in seiner Frontscheibe fest. Zuerst versuchte er den Schaden durch eine Schnellpolitur zu beheben, aber diese Massnahme zeigte leider nur wenig Wirkung..
Trotzdem war der Corolla mit dem elektrischen Schiebedach nach kurzem abfahrtsbereit und die beiden machten sich auf die Heimreise.

Ab diesem Zeitpunkt waren Mike und ich wieder auf uns alleine gestellt.
Aber schon nach kurzem klingelte ein Handy und Migigu kündete sich und ein anderer Forumsbewanderer Felix an.

So trafen dann die Jungs am Sonntag um ca. 24:00Uhr bei uns in der Bude ein.
Immerhin eine Stunde früher als Chäfer mit seinem Toyota am Vorabend.


Ich machte mir einige Gedanken, ob die frühere Ankunftszeit dem Mehrhubraum von Migigus Karre zu verdanken war, oder einfach dessen neue Vorderpneus.
Bis jetzt habe ich für dieses Phänomen noch keine Lösung gefunden.

Am Montag Morgen war dann fertig lustig, die Heimreise stand vor der Holztür.
Migigu machte sich verständlicherweise früh aus dem Staub und Mike und ich konnten ein wenig mit saubermachen beginnen..
Alles in Allem gestaltete sich das aber als recht easy..
Irgendwie auch logisch, da wir wirklich stets auf Ordnung und Sauberkeit achteten..
Nach kurzer Autofahrt waren so auch wir wieder zu Hause..

Spassig wars auf jeden Fall, für die Einen mehr, für die anderen weniger.

Mein Fazit: Autofahren&Biertrinken&Rockantenne&Hüttenfieber
Eine gute Kombination mit Suchtpotential.

Wir freuen uns aufs nächste Mal.

Hüttenwart Nr1
Mr.Türbo

 

 


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